Elektromobilität: immer weiter verbreitet und zunehmend nachhaltig

Veröffentlicht am: 24/05/2017

Wenn wir von Elektroautos und Green mobility sprechen ist es naheliegend, an die neuesten Technologien, ein avantgardistisches Design und den respektvollen Umgang mit der Umwelt zu denken.

Man könnte leicht überrascht sein wenn man bedenkt, dass die ersten Prototypen von Elektroautos auf die Mitte des 18. Jahrhunderts zurückgehen. Trotz des äußeren Erscheinungsbildes, ist die Verbindung zu den Fahrzeugen der Gegenwart enger als man denken könnte: die Weitsicht, die bereits diese Handwerksversuche auszeichnete, ist ident denen, die tagtäglich Elektrofahrzeuge der neuesten Generation benutzen.

Diese Fahrzeuge – Auto, aber auch Motor- und Fahrräder – werden von Esergetica europaweit vertrieben und unterliegen keinerlei Einschränkungen des Straßenverkehrs, respektieren die Umwelt und können in den großen Städten eigens reservierte Parkplätze in Anspruch nehmen. Doch damit nicht genug: um die Elektromobilität noch grüner zu machen (vorteilhaft für unser Portemonnaie) besteht die Möglichkeit, das eigene Fahrzeug an die heimische Photovoltaik Anlage anzuschließen.

Der tägliche Einsatz von Elektrofahrzeugen ist zweifelsohne durch die öffentlichen Ladestationen begünstigt: aktuell, die Verbreitung von Ladestationen ist in Nordeuropa weitestgehend konsolidiert, beobachten wir in Italien die Installation von immer mehr Versorgungsbasen für Elektrofahrzeuge und das nicht nur in großen, städtischen Zentren.

Florenz, Rom und Mailand waren die Ersten und fast alle Provinzhauptstädte und kleinere Städte folgten und bieten heute den Service von elektrischen Car-Sharing Dienstleistungen und vor allem Säulen für die Unterstützung von Privatfahrzeugen an, mit dem Ziel, dass auf Landesebene in den kommenden 3 Jahren 130.000 öffentliche Ladestationen verteilt werden sind.